Neustart
Wie im letzten Beitrag angekündigt, ist der Neustart nun auch vollzogen. Unter dawdpk.de findet sich nun mein neues Blog, dass keine thematischen Grenzen besitzt und nicht mehr direkt unter meinem Namen geführt wird. Aber auch hier werden ab und zu noch neue Inhalte zu finden sein, wenn auch nicht in der Frequenz wie drüben.
Neustart woanders
In der letzten Zeit fiel und fällt es mir immer schwerer Themen zu finden, zu denen ich hier bloggen könnte. Daher auch die Ruhe hier. Was mir fehlte, war dieser Kick des Neuen.
Von daher starte ich in dieser Woche unter neuer Adresse ein komplett neues Blog. Dieses führe ich dann nicht mehr direkt unter meinem Namen, was dem Ganzen aus meiner Sicht mehr Möglichkeiten eröffnet. Ebenfalls ist es praktisch, ohne all die Altlasten, die sich in den letzten mehr als 5 Jahren hier gesammelt haben, zu starten.
Sobald die neue Seite in Betrieb gegangen ist, gibt es an dieser Stelle noch einmal den Link. Was mit alledem passiert, was sich hier gesammelt hat, lasse ich mir noch einfallen, aktuell habe ich da selber noch keine Idee.
Pogoplug (2)
Wie bereits im Beitrag Pogoplug(1) angekündigt, hier die Fortsetzung meiner hoffentlich längeren Reihe zum Einrichten des Pogoplugs nach meinen Bedürfnissen. Im zweiten Teil soll es nun um das Aufspielen eines anderen Betriebssystems gehen.
Bei der Suche nach alternativen Einsatzmöglichkeiten für einen Plugcomputer kann es keine bessere Informationsquelle als das Internet geben. So fand ich während meiner Suche recht schnell die Seite von archlinux ARM und auch die Hinweise auf die Kompatibilität mit meinem Pogoplug v2 (das Bild zeigt die pinke Version, bei mir steht allerdings die Graue). Dank der präzisen Installationsanweisungen auf der Seite, war es ein leichtes den Pogoplug neu aufzusetzen.
Hier noch der Hinweis: Durch das Einspielen eines anderen Betriebssystems verliert ihr sowohl die Garantie seitens des Herstellers als auch die original Pogoplug-Software ist nicht mehr einsatzfähig! Bedenkt das, bevor ihr loslegt.
Für gewöhnlich ist beim ersten Anschalten der SSH-Zugang noch nicht aktiviert. Dieser ist aber notwendig, um auf dem Pogoplug Änderungen vorzunehmen. Dafür registriert ihr euch mit eurem Gerät auf my.pogoplug.com und aktiviert in den Einstellungen SSH. Wenn ihr euch dann anschließend per SSH verbindet (unter Windows zum Beispiel mit Putty) und, wenn nicht im Registrierungsprozess abgeändert, mit root/ceadmin einloggt, habt ihr vollen SSH-Root-Zugriff auf euren Pogoplug.
Die weiteren Installationsanweisungen findet ihr http://archlinuxarm.org/platforms/armv5/pogoplug-v2-pinkgray im Tab “Installation”. Das Ganze wird Schritt für Schritt erklärt und funktionierte bei mir sehr zuverlässig.
In den nächsten Teilen gehe ich dann auf das Mounten von Festplatten und die Einrichtung von MiniDLNA und Samba ein.
Zu den anderen Teilen der Reihe:
- Teil 1: Pogoplug (1)
Angewohnheiten und Vorsätze – lift.do
Viel kann man sich zum Jahreswechsel vornehmen: Abnehmen, das Rauchen aufgeben, mehr Sport oder auch ganz unspezifisch: Gesünder leben. Auch kann man mal wieder planen, was für sein Wissen und Kultur zu tun; eine neue Sprache lernen oder auch das Theater besuchen.
Doch wie das mit Vorsätzen ist, viel zu schnell gibt man sie wieder auf und die meisten zu Neujahr gefassten sind längst schon wieder fallen gelassen worden. Zum einen mag es daran liegen, dass man plötzlich doch erkannte, dass alles bisher eigentlich ganz gut war und man einfach nichts ändern will. Zum anderen, und so war es bislang am häufigsten bei mir, fehlt einem die Möglichkeit nachzuhalten, was man eigentlich vorhatte und sich immer noch dran hält. Hier könnte natürlich ein Plakat in der Wohnung helfen oder ein Zettel im Portemonnaie helfen, doch mal wirklich: Wir leben im digitalen Zeitalter und sollten uns eine Lösung für unsere allgegenwärtigen Smartphones suchen können. Und auf eine ebensolche bin ich mit Lift gestoßen.
Mit Lift abonniert ihr eure gewünschten Angewohnheiten/Habits (ebenso lassen sich neue anlegen) und könnt dann täglich abhaken, an welche davon man sich gehalten hat und erhält so einen Überblick über sein Verhalten. Damit das Ganze auch irgendwie nachhaltig betrieben wird, haben sich die Macher überlegt, den sozialen Druck zur Zielerreichung mit in die App einzubauen, sodass deine Facebook-/Twitterfreunde sehen können, wie es bei dir läuft. Durch einen Kommentar zu deinen Aktivitäten und Props/Likes wird einem nach Plan der Rücken gestärkt, weiter seinen Habits nachzugehen.
Bislang ist die App nur für das iPhone erhältlich, zukünftig sollen noch eine Webseite und die entsprechende Android-App folgen. Ich kann jetzt erstmal den Haken bei Blog more setzen.
Pogoplug (1)
Heute kam mein letzte Woche bestellter Pogoplug v2 an. Für knapp 15€ kann man da ja erstmal nicht soviel falsch machen.
Und da ich den natürlich nicht gekauft habe, um ihn seinen ursprünglich vorgesehenen Zweck verrichten zu lassen, ist als erstes die Pogoplug Software runter geflogen und ein Archlinux ARM drauf gekommen. Doch dazu in Kürze mehr. Ebenso zur Einrichtung des DLNA-Servers (erster angedachter Verwendungszweck), des Samba-Servers (auch ganz praktisch) und vieler weiterer Dienste.
Vielleicht kaufe ich auch noch einen zweiten.
Umzug zu Uberspace.de
Dieses Blog läuft nun auf Uberspace.de. Der hervorragende Support der Betreiber und die Möglichkeiten des Systems haben mich einfach überzeugt, mein Blog von meinem Windows-Server hierhin wechseln zu lassen.
Der Umzug lief auch weitestgehend problemlos, wenn da nicht diese komischen Rechtesystem-Unterschiede zwischen Windows und Linux und die Groß-/Kleinschreibungsfalle in der Datenbank gewesen wäre.
Meine neue Tasche
Im Grunde wollte ich mir damals zu meinem Geburtstag schon eine vernünftige Tasche für Arbeit, Uni und Freizeit zulegen. Nach über 4 Monaten legte ich mir dann auch endlich eine zu, eine Jack in Dark Brown von aunts & uncles.

Insgesamt erscheint sie doch mächtiger als auf den Bildern im Internet, doch konnte ich mich vorher beim lokalen Taschenfachhändler von ihr überzeugen, was mich dann auch direkt zum Spontankauf verleitet hat. (Spontankauf dann, wenn man 4 Tage Grübeln zur Spontanität zählt).
Abgelöst von ihr wird meine schwarze Eastpak Delegate, die mir immerhin zwei Jahre treue Dienste leistete und das wahrscheinlich auch noch 20 weitere tun würde.
Mein Kindle
Nachdem die Idee zur Anschaffung eine Kindles schon länger bei mir gereift ist, war es dann am einem Samstag vor zwei Wochen dann doch endlich soweit, dass ich mich zur Anschaffung durchringen konnte.
Keine drei Tage später brachte der Paketbote ihn dann auch schon vorbei und somit bin ich nun (nachdem der Rest der Welt seine Geräte schon vor Ewigkeiten hatte) stolzer Besiter eines Kindles.
Und was bleibt zu sagen: Ich bin fasziniert von der Möglichkeit, Hunderte Bücher gleichzeitig dabei zu haben, blitzschnell neue hinzuzufügen und diese augenschonend lesen zu können.
All das klingt wunderbar, doch stören mich die aktuellen Buchpreise für den Kindle massivst. Knapp 1 € Ersparnis für die digitale Version eines Buches klingt für mich immer noch komplett schwachsinnig und ich bin der Hoffnung, dass sich dies zugunsten der Konsumenten in Zukunft noch ändern wird.
2012
Da ist nun also das Jahr 2012. Hat sich groß etwas verändert? Es ist doch eher wie bei Geburtstagen, man wird ja auch nicht just in der ersten Sekunde des neuen Tages älter, nein, man altert das ganze Jahr über. Und trotzdem eignet sich der Übergang in ein neues Jahr für einige angenehme Änderungen und zu erreichende Ziele.
Die angenehmste Änderung dieses Jahr bislang ist das rauchfreie Leben. Gut, zum Zeitpunkt als ich diese Worte schrieb, waren es gerade einmal drei Tage Rauchfreiheit, doch bin ich absolut guter Dinge es zu schaffen. Insbesondere der nebenbei geschaffene drohende Faktor größerer finanzieller Ausgaben, kurzum: eine Wette um Geld, tut sein Übriges dazu, mich beim Durchhalten zu unterstützen. Andere Faktoren, wie das nicht mehr Schnaufen beim Treppensteigen, das Ende kalter Finger und das bessere Riechen (was ich in manchen Bahnen dann lieber doch nicht hätte).
Was steht sonst noch an? Aktuell beschäftigt mich neben der Arbeit noch mein Studium, wo noch eine Menge Klausuren zu schreiben sind, die aber alle zu schaffen sind. Sonst geht es auch arbeitstechnisch gut gefüllt in 2012 weiter. Viel zu tun in einem interessanten, modernen Projekt.
Und neben alledem, will ich auch dieses Jahr wieder ein paar Städte von der Unbesucht-Liste streichen, im Februar könnten bereits London und viele andere englische Städte runterfliegen und für August halte ich mir mal alles offen.
Soviel dazu, was sonst noch so passiert? Keine Ahnung, aber es kann nur gut werden.
Das 4s ist da
Auch wenn es zwischen dem iPhone 4 und dem 4S keine äußerlichen Änderungen gab (ok, die Antennenspalte mal außen vor), Habich es mir nun gegönnt.
Es ersetzt damit mein iPhone 3GS, das nach nun mehr als 2 Jahren treuen Dienst seinen Ruhestand antritt.
Bislang überzeugt es mich ziemlich, was bei den wahrnehmbaren Änderungen seit dem 3GS auch nicht allzu schwer ist.
Und nun bin ich mal weiter rumprobieren, insbesondere SIRI bedarf noch einiger Tests.


