Da ist nun also das Jahr 2012. Hat sich groß etwas verändert? Es ist doch eher wie bei Geburtstagen, man wird ja auch nicht just in der ersten Sekunde des neuen Tages älter, nein, man altert das ganze Jahr über. Und trotzdem eignet sich der Übergang in ein neues Jahr für einige angenehme Änderungen und zu erreichende Ziele.
Die angenehmste Änderung dieses Jahr bislang ist das rauchfreie Leben. Gut, zum Zeitpunkt als ich diese Worte schrieb, waren es gerade einmal drei Tage Rauchfreiheit, doch bin ich absolut guter Dinge es zu schaffen. Insbesondere der nebenbei geschaffene drohende Faktor größerer finanzieller Ausgaben, kurzum: eine Wette um Geld, tut sein Übriges dazu, mich beim Durchhalten zu unterstützen. Andere Faktoren, wie das nicht mehr Schnaufen beim Treppensteigen, das Ende kalter Finger und das bessere Riechen (was ich in manchen Bahnen dann lieber doch nicht hätte).
Was steht sonst noch an? Aktuell beschäftigt mich neben der Arbeit noch mein Studium, wo noch eine Menge Klausuren zu schreiben sind, die aber alle zu schaffen sind. Sonst geht es auch arbeitstechnisch gut gefüllt in 2012 weiter. Viel zu tun in einem interessanten, modernen Projekt.
Und neben alledem, will ich auch dieses Jahr wieder ein paar Städte von der Unbesucht-Liste streichen, im Februar könnten bereits London und viele andere englische Städte runterfliegen und für August halte ich mir mal alles offen.
Soviel dazu, was sonst noch so passiert? Keine Ahnung, aber es kann nur gut werden.



